gleichgerecht verbindet Gleichstellungsarbeit mit strukturellem Denken in Wissenschaft und Forschung. Wir stehen für einen Ansatz, der nicht bei Symbolen stehen bleibt, sondern dort ansetzt, wo Ungleichheiten entstehen: in Strukturen, alltäglichen Wirkmechanismen und institutionellen Rahmenbedingungen.
Ungleichheiten zeigen sich selten offen. Sie wirken in Routinen, Bewertungsmaßstäben und unausgesprochenen Erwartungen. gleichgerecht macht diese Mechanismen sichtbar und eröffnet Räume für Reflexion und Veränderung.
gleichgerecht bietet Seminare, Workshops und Coachingformate im Wissenschaftskontext an. Die Angebote richten sich an Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen sowie weitere interessierte Organisationen und Unternehmen.
Neben Bildungs- und Beratungsarbeit schafft gleichgerecht Räume für Sichtbarkeit und Austausch:
Gleichstellung braucht mehr als gute Absichten. Sie braucht Verständnis für Strukturen, Reflexion im Alltag und Räume für Veränderung. Dafür steht gleichgerecht.